Archiv der Kategorie 'Nazi-Outings'

Naziouting in Weimar Nord – Kevin Stärker

Gefunden auf linksunten.indymedia:

ACHTUNG – NEONAZI IN DER NACHBARSCHAFT!
Kevin Stärker, wohnhaft in der Marcel-Paul-Straße 96, 99427 Weimar, ist ein ideologisch gefestigter und gewalttätiger Neonazi.Auf mehreren Fotos posiert er offen mit nationalsozialistischer Symbolik, wie etwa einer Hakenkreuz- und einer Keltenkreuzfahne, auf der rechten Bauchseite hat er ein Hakenkreuz, sowie den Leitspruch der SS „Meine Ehre heißt Treue“, auf der Brust den Satz „Life is Pain“ in Reichsfarben tätowiert.
Ursprünglich kommt Stärker aus Gehren in der Nähe von Ilmenau und ist dort bereits als Neonazi in Erscheinung getreten. Schon 2010 hat er sich mit weiteren Neonazis versucht, Zugang zu einer vermeintlich linken WG zu verschaffen, als dieses – eventuell wegen zu starken Alkoholeinflusses – misslang, bewarfen sie das Haus mit Bierflaschen und Böllern.
Lange Zeit hat Stärker in Erfurt gewohnt und war dort als Teil der Neonazigruppierung Aktionsgruppe Erfurt immer wieder auf rechtsradikalen Veranstaltungen anzutreffen, seine Neonazikontakte baute Stärker in dieser Zeit weiter aus. Noch im Mai 2014 hat er bei einem NPD Infostand in Erfurt geholfen.
Stärker nahm 2014 sowohl an bundesweiten Aufmärschen wie in Merseburg oder der HoGeSa-Demonstration in Hannover, aber auch an regionalen Nazievents teil, wie etwa einem JN-Fußballtunier in Erfurt, dem rechtsradikalen Festival „Rock für Deutschland“ oder auch an der NPD-Wahlkampftour im September in Weimar.Kontakt zu organisierten Neonazis besitzt Stärker in ganz Thüringen.
2015 ist Stärker noch nicht auf öffentlichen Versammlungen aufgetaucht, was an seiner neuen Beziehung mit Anni Hoschke und deren Tochter liegen kann. Obwohl Hoschke seit der Beziehung mit Stärker auch an Neonazievents teilnahm und zum Fußballtunier sogar ihre Tochter mitbrachte, kann vermutet werden, dass sich Stärker vermehrt ins Private zurückzieht. Nichtsdestotrotz ist die Wohnung mit Reichsfahnen mit der Aufschrift „Nationaler Widerstand“ und Aufklebern wie „Refugees not welcome“ verziehrt und Stärker immernoch ein Neonazi, was er in sozialen Netzwerken offen zeigt. Beispielsweise kommentiert er ein Foto, das die Gedenkstätte Buchenwald zeigt mit dem Satz „Gute luft xD“.

Zum 01. Juli planen Stärker und Hoschke gemeinsam nach Leipzig zu ziehen und die Nachbarschaft hat glücklicherweise einen Neonazi weniger. Wir wollten dennoch vorher über Stärkers Vergangenheit, Aktivitäten und Ideologie aufklären.

Kevin Stärker vertritt ein rassistisches, antisemitisches und geschichtsverdrehendes Weltbild und schreckt vor Gewalt nicht zurück. Zeigt ihm und seinen NeonazifreundInnen solange, was ihr von menschenverachtender Ideologie haltet.

Faschisten demaskieren!
Nazis das Leben schwer machen!

Weitere Infos und Bilder auf www.linksunten.indymedia.org

Naziouting in Weimar/Schöndorf – Christopher Seelig

Gefunden auf linksunten.indymedia.de, mehr Bilder findet ihr unter dem Link:

„ACHTUNG – NEONAZI IN DER NACHBARSCHAFT!

Christopher Seelig, wohnhaft in der Bruno-Apitz-Straße 29, 99427 Weimar, ist aktiver Teil der rechtsradikalen „Aktionsgruppe Weimarer Land“ (AGWL) und arbeitet zur Zeit beim Kurier-Unternehmen Dynamic Parcel Distribution (DPD).

Neben verschiedenen Neonazikundgebungen im Weimarer Land nahm er seit 2012 an mindestens drei rechten Aufmärschen in Weimar und mehreren Neonaziaufmärschen in unter anderem Dresden, Gera und Magdeburg teil. Generell pflegt Seelig gute Kontakte zu Neonazis aus Weimar, aber auch aus der Umgebung Erfurt, beispielsweise fährt er im Winter 2014 mit den Weimarer bzw. Erfurter Nazis Kevin Armstroff und Julian Treuse nach Tschechien.
Zuletzt ist er im Januar 2015 auf der Querfront Demonstration „PEGADA – Patriotische Europäer gegen Amerikanisierung des Abendlandes“ in Erfurt in Erscheinung getreten. Hier griff er als Teil einer Hooligan-/Neonazigruppe Journalist*innen an und skandierte menschenfeindliche Parolen. Bereits auf der Zugfahrt von Weimar nach Erfurt haben er und sein Nazikumpel Thomas Holzinger eine Gruppe Jugendlicher beleidigt, als diese sich verbal wehrten hat Seelig zugeschlagen.
Während des Weimarer Zwiebelmarktes 2014 – der Rechtsradikalen und Neonazis immer wieder Plattform bietet, sich zu treffen und gemeinsam zu entspannen – haben sich Seelig und dessen FreundInnen mit Eisenstangen bewaffnet und eine Auseinandersetzung in Schöndorf gesucht.
Rein äußerlich entspricht er nicht dem klassischen Bild eines Neonazis mit Glatze und Springerstiefeln, so trägt er häufig Baseballcaps und einen schwarzen Windbreaker und hat einen Piercing in der rechten Augenbraue im Stil der „autonomen Nationalisten“, die sich äußerlich an linksalternativer und autonomer Jugendkultur orientieren. Zeitweise trägt Seelig Buttons an seiner Kappe, die Antifa- bzw. linken Buttons ähneln und genau diesen Stil
bezeichnen.

Christopher Seelig vertritt ein rassistisches, antisemitisches und geschichtsverdrehendes Weltbild und schreckt vor Gewalt nicht zurück.
Zeigt ihm und seinen NeonazifreundInnen, was ihr von menschenverachtender Ideologie haltet.

Faschisten demaskieren!

Nazis das Leben schwer machen!“

Naziouting in Weimar – Thomas Holzinger

Gerade auf linksunten entdeckt:

„ACHTUNG – NEONAZI IN DER NACHBARSCHAFT!

Thomas Holzinger, wohnhaft in der Ernst-Kohl-Straße 6a, 99423 Weimar, ist einer der zur Zeit umtriebigsten Neonazis der rechtsradikalen Aktionsgruppe Weimarer Land.
Bereits 2011 ist Holzinger bei einem Neonaziaufmarsch in Nordhausen aufgefallen und tritt seitdem regelmäßig als Teil der Aktionsgruppe Weimarer Land auf Demonstrationen in ganz Thüringen und darüber hinaus auf. So beispielsweise von 2012-2014 auf mindestens drei Neonazidemonstrationen und einer NPD Infoveranstaltung in Weimar und Aufmärschen in Erfurt, Gera und Merseburg und fuhr als Teil einer geschlossenen Neonazigruppe zur HogeSa Demonstration am 15.11.14 nach Hannover und zum „Lichtermeer gegen rot-rot-grün“ am 04.12.14 nach Erfurt.

Erkennbar ist er an seinem schwarzen und jugendlichen Kleidungsstil mit Windbreaker, Basecap und Septumpiercing in der Nase – ganz im Klischee der „autonomen Nationalisten“ – ohne dass etwas auf seine neonazistische Gesinnung schließen lässt. Trotzdem bestellt er Neonazimerchandise in einschlägig rechtsradikalen Läden, wie dem Versandhandel „100%“ aus Nordbayern.
Holzinger hält guten Kontakt zu Neonazis aus Weimar und Umgebung, aber auch aus ganz Thüringen, so ist es nicht verwunderlich, dass einige bekannte Neonazis am 31.12.14 bei ihm zu Hause Silvester feierten und Menschen anpöbelten, die nicht in ihr Weltbild passen. Auf Facebook kommentiert er den Abend wie folgt „hangover ist ein scheiSSdreck dagegen …war ne steile nacht^^“. Warum er gerade bei „Scheißdreck“ den bei Neonazis gängigen Bezug zur SS zieht, ist uns schleierhaft, lässt und dennoch schmunzeln.
Darüberhinaus lässt er seinen Gewaltphantasien bei Facebook freien Lauf, so würde er gerne eine Bombe in das alternative Projekt Gerberstraße werfen und brüstet sich mit dem Angriff auf die Wunderbar vom Januar 2014. (Artikel der TLZ unter www.tinyurl/ojcjofl)

Am 07.02.15 findet der nächste von Neonazis der Aktionsgruppe Weimarer Land organisierte Naziaufmarsch in Weimar statt und Holzinger wird sicher daran teilnehmen.
Passt also auf und lasst euch von seinem jugendlich-modernen Äußeren nicht täuschen.

Thomas Holzinger vertritt ein rassistisches, antisemitisches und geschichtsverdrehendes Weltbild und schreckt vor Gewalt nicht zurück.
Zeigt ihm und seinen NeonazifreundInnen, was ihr von menschenverachtender Ideologie haltet.

Faschisten demaskieren!

Nazis das Leben schwer machen!“

Weitere Fotos im Indymedia-Artikel.